Juni 27th, 2007
Heute hat unser Schwörer-Bauleiter unsere (fast fertige) Bodenplatte begutachtet und abgenommen. Sieht scheinbar alles recht ordentlich aus. Dabei sind wir eine Checkliste durchgegangen, damit nichts vergessen wird.
Die noch fehlende Aufkantung wird dann nach unserer Planung etwa in etwa 2 Wochen fertig sein, muß aber nicht nochmal separat abgenommen werden.
Auf der Baustelle haben wir dann auch unseren “Wunschtermin” Kalenderwoche 31 für die Hausaufstellung vereinbart. Mal sehen, was die Schwörer-Terminplanung daraus macht.
Vorher müssen wir aber überhaupt die Finanzierung aus der Tür kriegen. Schwörer möchte verständlicherweise eine Finanzierungsbestätigung über den noch ausstehenden Betrag. Vorher wird der Auftrag im Werk gar nicht erst freigegeben. Sofern eine klassische Baufinanzierung dahinter steckt ist alles ganz einfach, das haben wir erledigt. Wenn aber noch ein kleines Stück Eigenkapital im Spiel ist, wird das Ganze zu einer kleinen Wissenschaft. Es ist gar nicht so einfach, eine Bank dazu zu bringen, aus frei verfügbarem Kapital eine Finanzierungsbestätigung zu erbringen. Es muß schwierig sein, einen vorgegebenen Betrag auf dem jeweiligen Konto für einen definierten Empfänger zu blockieren, diesem das zu bestätigen und nur noch auf unserer Freigabe zu warten. Morgen werde ich nochmal einer Filiale auf den Pelz rücken. Muß doch irgendwie zu machen sein.
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Juni 20th, 2007
Heute wurde die Bodenplatte fertiggestellt. Gemeint ist aber wirklich nur die Bodenplatte, ohne die Aufkantung, die am Rand noch nachträglich gegossen wird. Für die Aufkantung ist auch die Verschalung so weit hochgezogen. In zwei Wochen (etwa) wird nochmal am Rand der Bodenplatte eine Kante von 32 cm Höhe und 12 cm Stärke angebracht. Dadurch entsteht eine “Wanne” in die dann später die Boden-Dämmung für unser Passivhaus quasi reingelegt wird. Darüber kommt dann erst der Fußbodenaufbau.
Hier aber jetzt die Fotos von heute mittag. Die Bewehrung ist fertig und es gibt einen Gutachtertermin. Der Gutachter schaut sich vorsorglich die vorbereitete Bodenplatte an und vergleicht die eingebauten Materialien mit den Vorgaben aus der Statik.

Auf den Bildern kann man auch die eingepackten Entwässerungsrohre sehen. Dadurch entstehen nach dem Gießen des Beton Aussparungen, so dass die Rohre noch etwas flexibel bewegbar sind.
Der obere Teil des Rohres für den Erdwärmetauscher schaut noch raus.

Und hier unter den gelb markierten Brettern enden in einiger Tiefe die Rohre für den Erdwärmetauscher und das Lehrrohr für Elektro-Verkabelung die wir evtl. mal nach außen führen wollen.

Der “Pipeline” für den Beton wird schonmal klar gemacht und man wartet auf den Mischer.
So lange kann man also noch etwas durchs Gelände wandern.
Dann gehts aber schließlich los.
Und hier schließlich abends die fertige Bodenplatte, abgedeckt mit einer Plane, damit der Beton langsam trocknet und weniger Risse bildet.

Und nochmal ein Punktfundament für eine Stütze der Eingangsüberdachung.

Jetzt werden wir zusehen, ob wir von Schwörer die Bodenplatte so schonmal “abgenommen” bekommen, damit das Werk die Fertigung starten kann.
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Juni 19th, 2007
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Juni 19th, 2007
Heute ging es richtig zur Sache mit der Bodenplatte. Die ersten Teile des Erdwärmetauschers wurden eingebaut. Das eröffnet also auch unsere Serie zu diesem Thema.
Da wir ohne Keller, also nur auf Bodenplatte bauen, wird die Hauseinführung über die Bodenplatte realisiert. Dazu gibt es beim Terra-Air-Home der Fränkische Drainage einige spezielle Teile.

Das Teil mit dem Metallrohr wird direkt in die Bodenplatte eingegossen. Darunter wird das Winkelstück und schließlich das lange Verbindungsrohr eingebaut, so dass es ein Stück neben der Bodenplatte in etwa 60cm Tiefe unter der Oberkante der Schotterlage endet. Dort wird dann der Sammelschacht angeschlossen. Dazu aber mehr in einem späteren Eintrag. Hier erstmal einige Ansichten der eingebauten Teile.
Das Anschlußteil des Erdwärmetauscher, daneben ein Leerrohr für Elektro-Zeug.

Hier zwei Fotos runter in den Aushub für die Frostschürze. Da sieht man noch das Winkelstück und Verbindungsrohr.

In der kommenden Woche hoffen wir dann, den Graben für die Verlegung der langen Erdwärmetauscher-Rohre gezogen zu bekommen. 3 Rohre mit je 33m Länge und 15cm Durchmesser verbinden dann den Sammelschacht mit dem Ansaugschacht in frostfreier Tiefe. Da wird einiges an Aushub zustande kommen. Der wird allerdings nach dem Einbau der Rohre natürlich wieder verfüllt.
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Juni 16th, 2007
..oder auch “volumenbeständiges Bodenmaterial mit Feinkornanteil 0-45″. Und das in einer Dicke von 50cm.
Gestern war der Tiefbauer schon mal fleißig und hat den noch notwendigen Aushub gemacht und entsorgt und die Schotterlagen eingebaut. Der Schotter steht seitlich etwa 50cm über. Was allerdings offenbar fehlt ist ein weitere Überstand von 50cm im 45°-Winkel. Laut Bodengutachten sollte das so sein. Da müssen wie nachhaken.
Morgens um halb 9
An diesem Grundstücksrand zwischen Straße und Schotter muß dann später noch ein Graben für unseren Erdwärmetauscher gezogen werden. Das wird eng.
Die erste Lage wird verdichtet.
Gleichzeitig wird der Aushub entsorgt.

Und dann abends

Wieso da eine Ecke fehlt wissen wir auch nicht. Mal abwarten, was Montag passiert.
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